Denken, Planen und Handeln
in einer vernetzten Welt

Wie konnte sich die Welt innerhalb weniger Wochen so massiv ändern?

In Folge der Corona Pandemie werden sich soziale, ökonomische, medizinische, ethische, sexuelle, rechtliche, sowie familiäre, technische und ästhetische Aspekte unsere Lebensform und die kulturelle Praxis von Gemeinschaft verändern.

Eine seriöse Vorhersage wie stark sich die einzelnen Bereiche, die sich wechselseitig verstärken, organisieren, verdrängen oder aber abschwächen können, auf unsere Beziehungen auswirken, ist unmöglich. Wie das «New Normal» gestaltet werden soll, beschäftigt natürlich nicht nur Organisationen des öffentlichen Sektors, sondern auch Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.

In dieser Situation werden betriebswirtschaftliche und strategische Zielsetzungen aus nachvollziehbaren Gründen teilweise oder gar nicht erreicht.
Besonders verbreitet sind die Existenzsorgen im medizinischen Dienstleistungssektor, wo ca. jeder Dritte Liquiditätsengpässe infolge der Krise zu beklagen hat. Das potenziellem Ansteckungsrisiko und besondere Hygienestandards mindern die Absicht „mal eben schnell“ medizinische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. In dieser Phase ist jede Unterstützung willkommen, um ohne größere Schäden aus dieser Krise zu kommen. Es gilt sich in kurzer Zeit auf die neue Situation einzustellen und so von den negativen Folgen der Veränderung verschont zu bleiben oder im Wettbewerb sogar zu profitieren.

Braucht es für die Krisenkommunikation ein Narrativ, eine Erzählung, hinter der sich alle versammeln können? Die Neurowissenschaftlerin Fabritius rät zu Ehrlichkeit und Transparenz: „Die Menschen können mit der Wahrheit umgehen.“

Darüber will ich gerne mit Ihnen sprechen.

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Zitate zum Nachdenken

Die grundlegende Aufgabe der Intellektuellen ist es, alle angenommenen Weisheiten in Zweifel zu ziehen … und jene Fragen zu formulieren, die sich sonst niemand zu stellen wagt.“

Ralf Dahrendorf

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